27.Mai 2011
Gesund essen
Hallo Sommer – das Grillvergnügen naht?
Der Grill macht's?
Wer sich nicht als Grillmeister berufen fühlt, hat heute zwei wertvolle Alternativen. Neben dem klassischen Holzkohlegrill gibt es heute Elektro- und Gasgrills.
Damit können Sie abwägen, welcher Grill Ihnen am ehesten entspricht.
Grillieren – nicht ohne meinen Holzkohlegrill?
Es gibt Grillfans, für die zum Grillieren ein Holzkohlegrill gehört. Eher ist vermutlich damit der unverkennbare Duft gemeint, der in der Luft schwelgt und das Grillgut durchzieht.
Dafür braucht es aber Geduld. Zum Einen um sich etwas Praxis anzueignen, wie die einzelnen Fleischsorten, Gemüsespiesse oder Fisch gegrillt werden und vor allem wie viel Zeit das Grillgut braucht, um gar aber nicht verbrannt zu sein.
Zum anderen braucht es Geduld bis die Kohle durchgeglüht ist und die richtige Temperatur hat, um erfolgreich zu grillieren. Die Geduld zahlt sich dann aber mit einem schmackhaften Grillgut aus.
Elektrogrill – praktisch und trotzdem grillieren?
Wer Grillieren ja ganz schön findet, wenn da nicht der Rauch, die ungenaue Temperatur und das tropfende Fett wäre, sollte gleich zu einem Elektrogrill greifen.
Elektrogrills sind absolut praktisch. Sie sind leicht zu bedienen und ebenso leicht zu säubern. Sie brauchen allerdings eine Energiequelle. Damit kann auf der Terrasse dem Grillvergnügen ganz praktisch nachgegangen werden.
Auf das typische Grillaroma muss hier allerdings verzichtet werden. Dafür gibt es aber weniger Rauch und damit weniger Ärger mit den Nachbarn und auch das Problem des Funkenflugs ist gelöst.
Für Anspruchsvolle – der Gasgrill
Wer es praktisch mag, wer mit Grillieren auf dem Holzkohlegrill nicht viel Erfahrung hat, für den eignet sich ein Gasgrill.
Gasgrills sind praktisch, weil sie sofort zur Verfügung stehen, sobald das Gasventil geöffnet ist. Die Temperatur ist schnell eingestellt. Viel müssen sie nicht wissen, der Rest steht in der Bedienungsanleitung.
Auf dem Gasgrill lassen sich viele leckere, nicht typische Grillgerichte zubereiten.
Der Rauch wird reduziert, dafür aber auch das echte Grillaroma beim grillierten Fleisch, Fisch und Gemüse.
Wer sich nicht als Grillmeister berufen fühlt, hat heute zwei wertvolle Alternativen. Neben dem klassischen Holzkohlegrill gibt es heute Elektro- und Gasgrills.
Damit können Sie abwägen, welcher Grill Ihnen am ehesten entspricht.
Grillieren – nicht ohne meinen Holzkohlegrill?
Es gibt Grillfans, für die zum Grillieren ein Holzkohlegrill gehört. Eher ist vermutlich damit der unverkennbare Duft gemeint, der in der Luft schwelgt und das Grillgut durchzieht.
Dafür braucht es aber Geduld. Zum Einen um sich etwas Praxis anzueignen, wie die einzelnen Fleischsorten, Gemüsespiesse oder Fisch gegrillt werden und vor allem wie viel Zeit das Grillgut braucht, um gar aber nicht verbrannt zu sein.
Zum anderen braucht es Geduld bis die Kohle durchgeglüht ist und die richtige Temperatur hat, um erfolgreich zu grillieren. Die Geduld zahlt sich dann aber mit einem schmackhaften Grillgut aus.
Elektrogrill – praktisch und trotzdem grillieren?
Wer Grillieren ja ganz schön findet, wenn da nicht der Rauch, die ungenaue Temperatur und das tropfende Fett wäre, sollte gleich zu einem Elektrogrill greifen.
Elektrogrills sind absolut praktisch. Sie sind leicht zu bedienen und ebenso leicht zu säubern. Sie brauchen allerdings eine Energiequelle. Damit kann auf der Terrasse dem Grillvergnügen ganz praktisch nachgegangen werden.
Auf das typische Grillaroma muss hier allerdings verzichtet werden. Dafür gibt es aber weniger Rauch und damit weniger Ärger mit den Nachbarn und auch das Problem des Funkenflugs ist gelöst.
Für Anspruchsvolle – der Gasgrill
Wer es praktisch mag, wer mit Grillieren auf dem Holzkohlegrill nicht viel Erfahrung hat, für den eignet sich ein Gasgrill.
Gasgrills sind praktisch, weil sie sofort zur Verfügung stehen, sobald das Gasventil geöffnet ist. Die Temperatur ist schnell eingestellt. Viel müssen sie nicht wissen, der Rest steht in der Bedienungsanleitung.
Auf dem Gasgrill lassen sich viele leckere, nicht typische Grillgerichte zubereiten.
Der Rauch wird reduziert, dafür aber auch das echte Grillaroma beim grillierten Fleisch, Fisch und Gemüse.
Kann beim Grillieren etwas schief gehen? Zum Sommer gehört für viele auch das Grillieren. Was für den einen eine Leidenschaft ist, ist für andere eher eine lästige Pflicht. Damit beginnt oft eine Reihe von Misserfolgen wie nicht durchgegartes oder verbranntes Fleisch. Wie gelingt das Grillfest?