30.August 2010
Diät, Gesund essen
Speiseeis von A wie Aroma bis Z wie Zitroneneis
Eis gehört zu unseren Sommergenüssen. Wenn Sie etwas auf Eissorte und Zusammensetzung achten, dann steht dem ungehemmten Eisgenuss auch in Bezug auf Gesundheit und Kaloriengehalt nichts mehr im Wege.
Was ist Sahneeis und wann wird Eis als Wassereis bezeichnet?
Die Varianten von Speiseeis haben sehr unterschiedliche Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen.
An den Bezeichnungen auf der Eispackung lässt sich jedoch erkennen, um welche Art von Eis es sich handelt.
Sahneeis muss aus Sahne, mit mindestens 18 % Milchfettanteil, hergestellt werden.
Cremeeis enthält mindestens 50 % Milch und nur bei einem Milchanteil von mehr als 70 % darf die Bezeichnung Milcheis verwendet werden.
Als Eiskreme wird Speiseeis bezeichnet, wenn es mindestens 10 % Milchfett enthält.
Was darf als Fruchteis bezeichnet werden?
Speiseeis darf nur mit einem Fruchtanteil von mindestens 20 % als Fruchteis bezeichnet werden.
Bei Zitrusfrüchten muss der Fruchtanteil bei mindestens 10 % liegen.
Bei Fruchteiscreme muss 8 % Milchfett enthalten sein und ein deutliches Fruchtaroma vorherrschen.
Bei Sorbet ist der Fruchtanteil höher. Bei Zitrusfrüchten muss der Fruchtanteil bei 15 Prozent, bei anderen Früchten bei 25 % liegen.
Als Wassereis wird Speiseeis bezeichnet, wenn es einen Fettgehalt unter 3 % und einen Trockenmassegehalt aus süssenden und/oder anderen Aromen gebenden Zutaten von mindestens 12 % aufweist.
Wer schummelt bei Speiseeis?
Speiseeisprodukte werden nur mit „Eis“ bezeichnet, wenn sie die Anforderungen der anderen Sorten nicht erfüllen.
Ein Blick auf die Bezeichnung enttarnt auch Speiseeis, das aus vielen künstlichen Geschmacksverstärkern und Milchersatz-Fetten besteht.
Ein Blick auf die Packung lohnt also nicht nur der Gesundheit wegen. Auch die Wahl ob Milcheis, Fruchteis oder Wassereis macht sich bei den Kalorien bemerkbar.
Der Unterschied zwischen einer Kugel cremigen Stracciatellaeis und einer Kugel Zitroneneis liegt bei ca. 60 Kalorien!
Was ist Sahneeis und wann wird Eis als Wassereis bezeichnet?
Die Varianten von Speiseeis haben sehr unterschiedliche Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen.
An den Bezeichnungen auf der Eispackung lässt sich jedoch erkennen, um welche Art von Eis es sich handelt.
Sahneeis muss aus Sahne, mit mindestens 18 % Milchfettanteil, hergestellt werden.
Cremeeis enthält mindestens 50 % Milch und nur bei einem Milchanteil von mehr als 70 % darf die Bezeichnung Milcheis verwendet werden.
Als Eiskreme wird Speiseeis bezeichnet, wenn es mindestens 10 % Milchfett enthält.
Was darf als Fruchteis bezeichnet werden?
Speiseeis darf nur mit einem Fruchtanteil von mindestens 20 % als Fruchteis bezeichnet werden.
Bei Zitrusfrüchten muss der Fruchtanteil bei mindestens 10 % liegen.
Bei Fruchteiscreme muss 8 % Milchfett enthalten sein und ein deutliches Fruchtaroma vorherrschen.
Bei Sorbet ist der Fruchtanteil höher. Bei Zitrusfrüchten muss der Fruchtanteil bei 15 Prozent, bei anderen Früchten bei 25 % liegen.
Als Wassereis wird Speiseeis bezeichnet, wenn es einen Fettgehalt unter 3 % und einen Trockenmassegehalt aus süssenden und/oder anderen Aromen gebenden Zutaten von mindestens 12 % aufweist.
Wer schummelt bei Speiseeis?
Speiseeisprodukte werden nur mit „Eis“ bezeichnet, wenn sie die Anforderungen der anderen Sorten nicht erfüllen.
Ein Blick auf die Bezeichnung enttarnt auch Speiseeis, das aus vielen künstlichen Geschmacksverstärkern und Milchersatz-Fetten besteht.
Ein Blick auf die Packung lohnt also nicht nur der Gesundheit wegen. Auch die Wahl ob Milcheis, Fruchteis oder Wassereis macht sich bei den Kalorien bemerkbar.
Der Unterschied zwischen einer Kugel cremigen Stracciatellaeis und einer Kugel Zitroneneis liegt bei ca. 60 Kalorien!