16.Juni 2008
Dinkel
Starke Zunahme bei Dinkel und Urdinkel
Dinkel stammt noch aus der Bronzezeit und hat Eigenschaften, um die es andere Nahrungsmittel durchaus beneiden können.
Dinkel ist bekömmlich, kräftig und resistent und liegt im aktuellen Trend nach gesunder Ernährung. Es ist von Natur aus ein Ökogetreide – vorausgesetzt man wählt die alten, echten Sorten, den Urdinkel.
Der Absatz von Dinkel und Urdinkel steigt jährlich, was sich vor allem im Brot- und Nudelsegment zeigt. Dies geht einher mit dem Trend zu mehr Bioprodukten, der in den letzten Jahren vermehrt zu beobachten ist. Dinkel wird auch gerne bei Diäten eingesetzt.
Was macht den Dinkel so speziell?
Dinkel bzw. Urdinkel ist nicht nur eines der eiweissreichsten Getreide, sondern ist zusätzlich reich an Vitaminen und Mineralstoffen, wie z. B. Eisen, Magnesium und Phosphor.
Außerdem enthält Dinkel insgesamt sechs der acht essentiellen Aminosäuren, die im Körper die Produktion von Glückshormonen anregen.
Zudem enthalten Dinkel bzw. Urdinkel hochwertige ungesättigte Fettsäuren und kein Cholesterin. Insofern werden Gefäße geschont und Herzinfarkten vorgebeugt. Menschen, die gegen Weizen allergisch sind, vertragen in manchen Fällen Urdinkel besser.
Die Meinungen sind hierbei jedoch geteilt und bestenfalls entscheiden die Betroffenen selbst, ob sie Dinkel bzw. Urdinkel besser vertragen.
Woher stammt der Dinkel?
Ursprünglich stammt der Dinkel aus Asien, wo er schon vor über 3000 Jahren kultiviert wurde. Später gelangte er nach Spanien und Mitteleuropa.
Im Mittelalter wurde Dinkel bzw. Urdinkel in weiten Teilen der Schweiz, in Tirol, Baden-Württemberg und Mittelfranken angebaut, wobei ihm die deutschen Anbaugebiete den Beinamen "Schwabenkorn" eintrugen. Auch heute noch findet man weite Teile der Anbauflächen in diesen Gebieten.
Dinkel ist bekömmlich, kräftig und resistent und liegt im aktuellen Trend nach gesunder Ernährung. Es ist von Natur aus ein Ökogetreide – vorausgesetzt man wählt die alten, echten Sorten, den Urdinkel.
Der Absatz von Dinkel und Urdinkel steigt jährlich, was sich vor allem im Brot- und Nudelsegment zeigt. Dies geht einher mit dem Trend zu mehr Bioprodukten, der in den letzten Jahren vermehrt zu beobachten ist. Dinkel wird auch gerne bei Diäten eingesetzt.
Was macht den Dinkel so speziell?
Dinkel bzw. Urdinkel ist nicht nur eines der eiweissreichsten Getreide, sondern ist zusätzlich reich an Vitaminen und Mineralstoffen, wie z. B. Eisen, Magnesium und Phosphor.
Außerdem enthält Dinkel insgesamt sechs der acht essentiellen Aminosäuren, die im Körper die Produktion von Glückshormonen anregen.
Zudem enthalten Dinkel bzw. Urdinkel hochwertige ungesättigte Fettsäuren und kein Cholesterin. Insofern werden Gefäße geschont und Herzinfarkten vorgebeugt. Menschen, die gegen Weizen allergisch sind, vertragen in manchen Fällen Urdinkel besser.
Die Meinungen sind hierbei jedoch geteilt und bestenfalls entscheiden die Betroffenen selbst, ob sie Dinkel bzw. Urdinkel besser vertragen.
Woher stammt der Dinkel?
Ursprünglich stammt der Dinkel aus Asien, wo er schon vor über 3000 Jahren kultiviert wurde. Später gelangte er nach Spanien und Mitteleuropa.
Im Mittelalter wurde Dinkel bzw. Urdinkel in weiten Teilen der Schweiz, in Tirol, Baden-Württemberg und Mittelfranken angebaut, wobei ihm die deutschen Anbaugebiete den Beinamen "Schwabenkorn" eintrugen. Auch heute noch findet man weite Teile der Anbauflächen in diesen Gebieten.